Wenn Sie sich über die Preise von Influencity informieren, hier die Kurzfassung: Die Pläne beginnen bei etwa $168/Monat für Basic, Professional kostet ungefähr $348/Monat und Business $698/Monat. Enterprise ist individuell angepasst.
Die Preisseite selbst zeigt die Zahlen nicht mehr öffentlich an — sie werden hinter einer Anmeldung oder einem 7-Tage-Test geladen — daher können die Preise je nach Zeitpunkt variieren.
Diese Übersicht zeigt, was in jedem Plan tatsächlich enthalten ist, wo die Grenzen liegen und wie Influencity im Vergleich zu Influencer Hero abschneidet, wenn Sie beide Tools bewerten.
Der Basic-Plan kostet $168/Monat und ist für Teams konzipiert, die gerade mit der Influencer-Suche beginnen. Sie erhalten Zugriff auf die Influencity Creator-Datenbank mit über 200 Millionen Profilen und können Zielgruppenanalysen durchführen — aber die Obergrenze von 30 Analysen pro Monat ist der Engpass. Sie werden diese Menge schnell aufbrauchen, wenn Sie Creator ernsthaft überprüfen. Am besten für einzelne Marketer, die die Plattform testen, nicht für aktive Kampagnenarbeit.
Bei $348/Monat wird die Plattform für laufende Arbeit tatsächlich brauchbar. Sie erhalten unbegrenzte Analysen, größere Kampazitäten, Berichtsexporte und Zugriff auf das IRM-Modul (Influencer Relationship Management). Dies ist der am meisten empfohlene Plan von Influencity für Marken, die regelmäßig Kampagnen durchführen — der Einstiegstarif für alle, die über die Testphase hinausgegangen sind.
Business kostet $698/Monat und richtet sich an Agenturen und Marken, die mehrere gleichzeitige Kampagnen verwalten. Sie können bis zu 2.000 Influencer speichern, 50 Kampagnen gleichzeitig durchführen und Berichte im gesamten Team freigeben. Dies ist der Plan, bei dem gemeinsame Workflows und erweiterte Berichterstattung Sinn machen.
Enterprise-Preise sind auf Anfrage erhältlich. Influencity bietet hier auch eine Option „Stellen Sie Ihr eigenes Paket zusammen" an, bei der Sie die Module auswählen, die Sie benötigen (Discover, IRM, Campaigns, Reports), anstatt für den gesamten Stack zu bezahlen. Nützlich, wenn Sie nur bestimmte Teile der Plattform benötigen.
API-Zugriff: Influencity bietet API-Zugriff für Enterprise-Kunden an, obwohl dieser nicht Teil der Standard-Staffelpreise ist. Influencer Hero bietet auch API-Zugriff für Teams an, die Creator-Daten in interne Tools oder Dashboards integrieren müssen.
Influencity ist eine in Madrid ansässige Influencer-Marketing-Plattform, die auf einer Datenbank mit über 200 Millionen Creatoren auf Instagram, TikTok, YouTube und Twitch aufgebaut ist. Die Plattform konzentriert sich stark auf Discovery und Zielgruppenanalysen — ihre stärksten Funktionen befinden sich am Anfang des Kampagnentrichters (Suche und Überprüfung von Creatoren) und nicht auf der operativen Seite (Outreach-Automatisierung, Zahlungen, Affiliate-Tracking).

Influencity hat auf G2 eine Bewertung von 4,6/5 über 263 Bewertungen, wobei die meisten von kleinen bis mittelständischen Unternehmen stammen. Nutzer heben konsistent die Tiefe der Zielgruppendaten und den Kundensupport-Team als die stärksten Punkte der Plattform hervor.
Die Reibungspunkte konzentrieren sich tendenziell auf drei Dinge: die Lernkurve beim erstmaligen Einsatz aller Module, gelegentliche Wartungsfenster, die Workflows unterbrechen, und die Tatsache, dass einige erweiterte Features und analytische Tiefe hinter höheren Tiers verborgen sind.
Die Stimmung auf Reddit und in Foren stimmt generell mit G2 überein – Nutzer mögen die Daten, weisen aber darauf hin, dass sich die Plattform eher auf Discovery und Analytics als auf die vollständige Kampagnenausführung konzentriert.
Der Einstiegstarif von Influencity ist günstiger als der von Influencer Hero, aber die beiden Plattformen sind nicht dafür ausgelegt, die gleiche Aufgabe zu erfüllen. Influencity Basic für $168/Monat ist im Grunde ein Discovery- und Analytics-Seat – 30 monatliche Analysen, begrenzte Kampagnen-Tools, ein einzelner Nutzer. Der Preis ist niedrig, weil der Umfang gering ist.
Influencer Hero ist als vollständiges Betriebssystem für Influencer-Programme konzipiert. Der $649/Monat-Einstiegsplan beinhaltet Outreach-Automatisierung mit E-Mail-Sequenzierung, ein integriertes CRM zum Tracking von Creator-Beziehungen im großen Stil, Gifting-Management mit Shopify-Integration, Affiliate-Link-Tracking, UGC-Rechteverwaltung und ROI-Dashboards, die Kampagnenausgaben mit Umsatz verknüpfen. Wenn Sie Creator-Programme als einen wiederkehrenden Wachstumschannel betreiben statt als ein quartalsweises Experiment, spielt die operative Ebene eine größere Rolle als die Größe der Datenbank.
Wenn Sie beide Plattformen detaillierter vergleichen möchten, werfen Sie einen Blick auf unseren vollständigen Influencity vs Influencer Hero Überblick für einen Vergleich der Features, Workflows und Use Cases.
Influencity verdient sich seine 4,6-Bewertung zu Recht – die Discovery Engine ist solide, die Zielgruppen-Analytics sind tiefgehend, und das Customer-Success-Team wird konsistent gelobt. Wenn Ihr Engpass darin besteht, die richtigen Creator zu finden und sie richtig zu überprüfen, leistet Influencity diese Arbeit gut, und der $168-Starttarif macht es für Teams zugänglich, die Influencer-Marketing als Channel testen.
Die Lücke zeigt sich, wenn Programme skalieren. Wenn Sie Outreach in großem Umfang durchführen, Gifting-Logistik mit Shopify verwalten, Affiliate-Einnahmen nachverfolgen und die Kampagnenleistung auf tatsächliche Verkäufe zurückführen müssen, brauchen Sie mehr als ein Discovery-Tool mit aufgesteckten Kampagnenfunktionen. Hier kommt Influencer Hero ins Spiel — eine vollständige Execution-Plattform, die auf den Post-Discovery-Workflow ausgerichtet ist. Andere Alternativen, die je nach Ihrem Stack einen Blick wert sind, sind Modash (Discovery-fokussiert), GRIN (Enterprise Creator Management) und Upfluence.
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